TTFachhochschule Frankfurt am Main / University of Applied Sciences
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Solardachkataster

Potenzialanalysen mit der Methode SUN-AREA

nach Prof. Dr. Martina Klärle


Als Ergebnis des Forschungsprojektes SUN-AREA, welches 2009 den Deutschen Solarpreis erhielt, können vollautomatisch alle Dachflächen ermittelt werden, die für die Gewinnung von Solarenergie optimal geeignet sind.
Mittlerweile gibt es bundesweit für über 200 Städte und Gemeinden ein SUN-AREA-Solardachkataster, welches den Bürgern verlässliche Informationen über die Eignung ihres Daches und die Wirtschaftlichkeit einer solaren Nutzung bietet.

SUN-AREA

Kurzbeschreibung der Methode SUN-AREA

Zur Ermittlung der geeigneten Dachflächen werden hochaufgelöste Laserscandaten ausgewertet, die mittels einer Befliegung gewonnen werden. Durch eine Verschneidung mit Katasterdaten und eine Simulation der Sonneneinstrahlung über den Tag und das Jahr hinweg kann für jede einzelne Dachfläche der bei einer Photovoltaik-Nutzung zu erwartende Stromertrag exakt berechnet werden.

EUROPÄISCHE UNION:

Solardach-Potenzialanalyse für das Land Hessen – ein Pilotprojekt im Auftrag des HMUELV (Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)

„Solardach Hessen“

Im Rahmend des Pilotprojektes werden die Solarpotenziale der Dächer von 33 hessischen Kommunen ermittelt. Das Solardachkataster Hessen wird einige technische Neuerungen im Vergleich zu den bereits existierenden Katastern enthalten: So wird es erstmals einen Solarthermie-Rechner geben. Bereits bestehende Elemente, wie der Wirtschaftlichkeitsrechner und die Modul-Empfehlung werden weiterentwickelt. Zudem wird die Benutzerfreundlichkeit der WebGIS-Oberfläche verbessert.  

Solardach Hessen

 

 

 

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Termine

SUN-AREA auf der

CeBit Hannover

- zu sehen vom 06. - 10. März 2012 Halle 9, Stand D20

CeBit Einladungsflyer der Hessischen Hochschulen

 

Pressebeiträge

SUN-AREA

Höchster Kreisblatt

3 Sat - NANO

WDR - Quarks & Co.

 

Solardach Hessen

F.A.Z.

Frankfurter Rundschau

 



Ansprechpartner

Prof. Dr. Martina Klärle