Modulübersicht Master-Studiengang Architektur
STUDIENSTRUKTUR
Im Mittelpunkt des Studiums steht das Thema “Entwurf und Konstruktion”. Entsprechend bilden die Entwurfsmodule und die Konstruktionsmodule in der Studienstruktur die Basis des Studiums. Sie werden flankiert von Wahlmodulen aus dem Bereich Grundlagen, die es erlauben individuelle Schwerpunkte im Studium zu setzten. Die Thesis-Arbeit schließt, als selbstständige Arbeit, das Studium im Rahmen eines Entwurfsprojektes ab.
MODULE
„Entwurfsmodule“: Entwerfen im Masterstudium Architektur bedeutet Projekte mit hoher Komplexität zu bearbeiten, ein Konzept vom Entwurf bis ins Detail selbstverantwortlich auszuarbeiten,sowie damit verbundene Themenbereiche eigenständig zu recherchieren, zu analysieren und mit externen Fachleuten zu diskutieren.
„Konstruktionsmodule“: Sie stehen für eine vertiefende Auseinandersetzung über die Wechselwirkung von Konstruktion und Entwurf. Dabei steht die Beziehung zwischen Material, Konstruktion und Raum im Vordergrund, die in Bezug auf Tragwerk, Gebäudehülle und Innenausbau untersucht werden.
„Grundlagenmodule“: Grundlagenarbeit im Masterstudium an der FH Frankfurt am Main bedeutet im ersten Semester die verpflichtende Teilnahme am Modul „Entwerfen und Konstruieren in der Architektur“. Ziel ist es, dieses Thema, das gleichzeitig das Profil des Masterstudiengangs ist, von Anfang an in den Vordergrund zu stellen. Hier werden die komplexen und sich gegenseitig beeinflussenden Zusammenhänge des Entwerfens und Konstruierens, der Geschichte der Architektur- und Raumtheorie sowie aktuelle Architekturthemen diskutiert.
Kombiniert mit Expertenforen und Abendvorträgen gibt es für alle Studierende und Professoren, ebenso wie für Absolventen des Diplom- bzw. Bachelorstudiengangs (Alumni) und andere Interessierte einen Tag in der Woche, der die zentralen Inhalte des Masterstudiengangs an der FH Frankfurt am Main in den Mittelpunkt stellt.
„Wahlpflichtmodule“: Das breite Spektrum der Wahlpflichtmodule soll den Studierenden eine umfassende individuelle Vertiefung ermöglichen. In den Wahlpflichtmodulen steht insbesondere der Erwerb von vertiefendem theoretischem und praktischem Wissen im Vordergrund, das auch an neue Erkenntnisse aus der Forschung am Fachbereich anknüpft. Die Wahlpflichtmodule sind in drei Themenbereiche „B- Bau- und Planungsökonomie“, G- Geschichte, Gebäudekunde, Städtebau und Darstellung“und „K- Sondergebiete der Konstruktion, des Materials und des Tragwerks“ eingeteilt. Insgesamt müssen aus jedem Bereich zwei Wahlpflichtmodule absolviert werden
