Ausbildungsziel Bei der Erstellung und Erhaltung von Bauwerken greifen unterschiedliche Fachgebiete des Bauingenieurwesens (Baubetriebswesen, Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen, Wasserwirtschaftswesen, Geotechnik) ineinander. Ziel der breiten und fachübergreifenden Ausbildung zum Bauingenieur ist es, die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, diese Zusammenhänge zu erfassen und praxistaugliche Lösungen anbieten zu können. Bauingenieurinnen und Ingenieure denken in technischen, ökonomischen, ökologischen und rechtlichen Kategorien und handeln im zukünftigen Arbeitsalltag sachgerecht und verantwortungsbewusst . | Zulassungsvoraussetzungen Arbeitsfelder und Berufsmöglichkeiten Studienberatung Labore und Werkstätten des Fachbereichs |
Profil des Studiengangs Der Diplomstudiengang Bauingenieurwesen bietet eine praxisorientierte Ausbildung, um vielfältige Aufgaben in den Bereichen Planung, Entwurf, Konstruktion, Bau und Betrieb von Bauwerken und Infrastruktureinrichtungen, technische Leitung, Produktion/Fertigung, technische Verwaltung, Projektmanagement, Facilitymanagement oder im Vertrieb bewältigen zu können. Das betreute Berufspraktisches Semester im 5. Semester vermittelt einen frühen Kontakt in den Berufsalltag und ermöglicht eine Orientierung des weiteren Studiums auf spezielle Berufsfelder hin.
Studienaufbau Die Regelstudienzeit beträgt 8 Semster. Das Studium gliedert sich in das 2-semestrigen Grundstudium und das 6 semestrige Hauptstudium mit integriertem Praxissemester und schließt nach dem 8. Semester mit der Diplomarbeit und dem Abschluss "Diplomingenieur FH" ab. Der Studiengang bietet mit Unterstützung des Akademischen Auslandsamtes der FH FFM die Möglichkeit, an Projekten in Europa und in Übersee teilzunehmen, an Partnerhochschulen im Ausland zeitweise zu studieren und das Berufspraktische Semester im Ausland zu absolvieren.
Studieninhalte Im Grundstudium wird das baubetriebliche und technische Grundlagenwissen in den Fächern Baumechanik, Ingenieurmathematik, Baustoffkunde, Baukonstruktion, Verkehrsgrundlagen, Hydromechanik, Vermessungsgrundlagen, Bauinformatik und Fächern der persönlichen Weiterbildung (Soft-Skills) vermittelt. Im Hauptstudium folgt die Vermittlung des allgemeinen fachspezifischen Grundlagenwissens und das Praxissemester. Je nach Neigung entscheiden sich die Studiernden anschließend für einen der Studienschwerpunkte Baubetriebswesen, Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen und Wasserwirtschaftswesen mit den dazugehörigen Vertiefungsfächern.
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