Einsatz der Lecksuche zur Optimierung der Netzinstandhaltung
Diplomarbeit im Sommersemester 2011
Bearbeitet von: Jan Hufgard
Betreut durch: Prof. Dr. Monika Horster, Fachhochschule Frankfurt am Main
Korreferent: Herr Dipl.-Ing. Eckhard Zäschke, Fachhochschule Frankfurt am Main
Eine zuverlässige und effiziente Wasserversorgung gewinnt weltweit immer mehr an Bedeutung. In einigen Regionen der Welt sind die verfügbaren Wasserressourcen bereits deutlich zurückgegangen. Aufgrund der erwarteten weiteren Zunahme der Weltbevölkerung und des Anstiegs des globalen Wasserverbrauchs um bis zu 30 Prozent bis zum Jahr 2025 gehen Experten davon aus, dass sich die Lage in Zukunft deutlich zuspitzen wird. In diesem Kontext ist eine Reduktion von Wasserverlusten ein wichtiger Beitrag für eine effiziente Wasserversorgung.
Diese Verluste sind meist auf veraltete und löchrige Rohrleitungsnetze zurückzuführen und stellen weltweit Wasserversorger vor große Herausforderungen. Insbesondere das frühzeitige Erkennen der zu Beginn kleinen Verlustflüsse und deren Lokalisierung im unterirdischen Leitungsnetz wie auch die Bestimmung ihrer Auswirkungen auf die Wasserversorgung gestalten sich schwierig.
Ziel dieser Arbeit ist es zum einen, anhand eines realen Netzes die verschiedenen Leckortungsverfahren darzustellen, zum anderen, die Voraussetzungen für eine optimale Netzinstandhaltung und damit für eine Reduktion der Wasserverluste aufzuzeigen.

- Zonen

- Durchflussanalyse

- Lage der Leckage

- Leckage