Marktanalyse von Gebäudeinformationssystemen
Bachelorarbeit im Sommersemester 2006
Thorsten Koch
Betreut durch Prof. Dr.-Ing. Gerd Kehne
Koreferat Dipl.-Ing Antje Junghans

- Objektleiter als Nutzer des CAFM

- Gebäudetechniker als Nutzer des CAFM

- Ergebnis der allgemeinen Bewertung

- Gegenüberst. aller Bewertungen
Diese Bachelorarbeit beschreibt die Gegenüberstellung und Bewertung verschiedener am Markt erhältlicher CAFM-Programme.
Hierzu wurden 26 Hersteller solcher Software mit der Bitte um Unterstützung durch Informationsmaterial kontaktiert. Letztendlich standen zu 16 CAFM-Programmen Informationen in Form von Prospekten, Internetseiten, Dateien oder Präsentationen zur Verfügung.
Zunächst wird in Kapitel zwei eine kurze Einführung in die Thematik des Facility Managements gegeben und anschließend der Begriff des Computer Aided Facility Managements anhand von Funktionalitäten, Anwendern und Nutzern erläutert. Es zeigt sich, dass die Hauptaufgabe des CAFM die vollständige Bereitstellung von Informationen über die zu bewirtschaftenden Objekte ist.
Kapitel drei widmet sich dann der kurzen Vorstellung der einzelnen Programme und stellt sie später einander tabellarisch gegenüber. Hierbei standen hauptsächlich die für die spätere Bewertung notwendigen Eigenschaften im Vordergrund.
Die eigentliche Bewertung folgt in Kapitel vier, indem zunächst eigene Bewertungskriterien aufgestellt und beschrieben werden. Im nächsten Schritt erfolgt eine allgemeine Bewertung, für die eine jeweils begründete Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien vollzogen wird. Anhand dieser werden die einzelnen Programme bewertet und das Ergebnis graphisch dargestellt. Um die Eignung der jeweiligen Software für bestimmte Einsatzsituationen bewerten zu können, werden drei selbst erdachte Fallbeispiele aufgezeigt, anhand derer jeweils eine neue Bewertung mit individueller Gewichtung erfolgt. Die Ergebnisse werden ebenfalls durch Diagramme graphisch dargestellt.
In Kapitel fünf erfolgt dann eine Zusammenfassung der durchgeführten Bewertungen, bei der sich herausstellt, dass die funktional umfangreichsten Programme in allen vier Fällen die besten Ergebnisse erzielten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Programme mit niedrigeren Ergebnissen für die Unterstützung des Facility Managements ungeeignet wären. Je nach Aufgabenstellung können auch sie vollkommen ausreichend sein.