TTFachhochschule Frankfurt am Main / University of Applied Sciences
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Herzlich Willkommen auf der HomePage des Labors für Materialwissenschaften (LabMat) an der Fachhochschule Frankfurt.

 

Das LabMat wurde seit 1993 vom derzeitigen geschäftsführenden Direktor des Institutes für Materialwissenschaften Prof Dr.-Ing. habil. G. Silber stetig aufgebaut, um den steigenden Anforderungen der Industrieunternehmen an Absolventen und den damit einher gehenden immer höher werdenden Ansprüchen der Hochschullehre gerecht werden zu können.

Aufgrund der immer komplexer werdenden, aus der Industrie kommenden Problemstellungen, erfolgte schließlich im Jahre 2002 die offizielle Gründung des Instituts für Materialwissenschaften (ifm) am Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften, welches die Kompetenzen der vier Labboreinheiten

  • Kunststoff- und Kautschuklabor (Leiter: Prof. Dr. rer. nat. M. Häberlein): Kunststoff- u. Kautschukchemie, Kunststoff- u. Kautschukverarbeitung, Rheologie
  • Werkstofflabor (Leiter: Prof. Dr.-Ing. W. Magin): Metallische Werkstoffe, klassische mechanische Werkstoffprüfung, Betriebsfestigkeit, Schwingfestigkeit und Korrosion
  • Labor für Materialwissenschaften (Leiter: Prof. Dr.-Ing. G. Silber): Kontinuumsmechanik, Materialtheorie, Rheologie, Werkstoffmechanik, Fluidmechanik
  • CAD-Pool und FEM (Leiter: Prof. Dr.-Ing. F. Steinwender)

der FH Frankfurt in idealer Weise verknüpft.

Flankierend zu den Aktivitäten des ifm auf dem Gebiet der Materialwissenschaften bestehen seit mehr als 12 Jahren intensive Kontakte zu diversen Arbeitsgruppen einschlägiger Industrieunternehmen sowie anderer Hochschuleinrichtungen auf dem Sektor der Medizin- und Biowissenschaften. Aus diesen Kooperationen heraus ist dann zunächst im Jahre 2003 auf Basis eines vom ifm in Zusammenarbeit mit kooperierenden universitären Einrichtungen gestellten und vom Land Hessen geförderten Antrages für einen Arbeitsschwerpunkt "Computational BioEngineering (ComIng)" die Idee der Gründung eines Zentrums auf dem Sektor der Biomechanik entstanden, die schließlich in die offizielle Gründung des "Center of Biomedical Engineering (CBME)" im Jahre 2005 mündete. Dieses Zentrum setzt sich aus den folgenden sechs Hochschulinstituten zusammen:

  • Institut für Materialwissenschaften (ifm), FB Informatik und Ingenieurwissenschaften, Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (Prof. Dr.-Ing. habil. Gerhard Silber)
  • Gefäß- und Endovascularchirurgie, Zentrum der Chirurgie, FB Medizin, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Univ. Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen)
  • Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Zentrum der Radiologie, FB Medizin, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Univ. Prof. Dr. med. Thomas J. Vogl)
  • Klinik für Herz- und thorakale Gefäßchirurgie, Zentrum für Operative Medizin, FB Medizin, Philipps-Universität Marburg (Univ. Prof. Dr. med. Rainer Moosdorf)
  • Institut für Zoologie, AK Kinematische Zellforschung, FB Biologie und Informatik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Univ. Prof. Dr. Jürgen Bereiter-Hahn)
  • Steinbeis-Transferzentrum Simulation im Maschinenbau und Verfahrenstechnik und Studiengang Virtual Engineering, Berufsakademie Mosbach, University of Cooperative Education (Prof. Dr.-Ing. habil. Uwe Janoske)

Im Bereich der Lehre werden im LabMat im Rahmen etwa der Lehrveranstaltungen "Werkstoffkunde-Labor", "Bauteiloptimierung-Grundlagen", "Biomaterialien", "Materialmodellierung", "Wie konstruiert die Natur" und "Medizintechnik" insbesondere Kunststoffe und biologische Materialien hinsichtlich ihres phänomenologischen Materialverhaltens näher beleuchtet und mit den Methoden der Kontinuumsmechanik und der Finite Elemente Methode sowie mit bildgebenden Verfahren (Magnet-Resonanz-Tomographie, Computer-Tomographie) analysiert.

Dafür stehen dem LabMat eine umfassende Ausstattung mit modernsten Prüfmaschinen, Hard- und Softwaren sowie auch Geräte für bildgebende Verfahren des CBME, insbesondere der Universitätskliniken der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Philipps-Universität Marburg zur Verfügung, so daß die Studierenden die Lehrinhalte sowohl aus der praktischen als auch theoretischen Perspektive kennen lernen können.

Seit Gründung des LabMat wurden etwa 170 Diplom- und Masterarbeiten in Kooperation mit Industrieunternehmen sowie seit neuerem auch vier Doktorarbeiten in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt und betreut. Infolge des seit dem Jahre 1992 aufgebauten Forschungsschwerpunktes, der sich etwa in die Gebiete "Materialwissenschaften", "Biomedizin" und "Biomechanik" einordnen läßt und in dessen Rahmen eine fortlaufende Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten erfolgt, werden stets Diplom- und Master- sowie Doktorarbeiten vergeben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Sie finden uns in Gebäude 4 in den Räumen 13 und 116 sowie im BCN-Hochhaus in den Räumen 715 und 716.