TTFachhochschule Frankfurt am Main / University of Applied Sciences
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Prof. Dr. Gudrun Maierhof

 

Fachhochschule Frankfurt am Main -
University of Applied Sciences
Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (Fb4)
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main

Gebäude 2, Raum 25
Tel: 069/1533-2629
Fax: 069/1533-2809
E-Mail: maierhof@fb4.fh-frankfurt.de

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Ausbildung und Berufstätigkeit

 

 

Seit
02/2010

 

Professur für Geschichte und Methodenkompetenz an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences;
Fachbereich 4 Soziale Arbeit und Gesundheit

 

03/2008 -
01/2010

 

Vertretungsprofessur für Geschichte und Methoden an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences;
Fachbereich 4 Soziale Arbeit und Gesundheit

 

02/2007 -
2009

 

Themenzentrierte Interaktion (TZI) Ausbildung an der Bundesfachakademie / GFO in Kooperation mit dem Ruth Cohn Institute for TCI International

 

01/2007 -
03/2008

 

 

Akademische Leiterin, Dozentin und Organisatorin des Weiterbildungskurses Jüdische Sozialarbeit (Abschluss B.A.), Projekt der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland in Kooperation mit der FH Erfurt, Fachbereich Sozialwesen

 

09/2006 -
12/2006

 

 

Pädagogische Leitung des Projektes "Kicker, Kämpfer und Legenden. Juden im deutschen Fußball", Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

 

03/2005 -
08/2006

 

Vertretungsprofessur an der Fachhochschule Erfurt im Fachbereich Sozialwesen für das Fach Politische Systeme und Sozialwissenschaften

 

06/2003 -
02/2005

 

 

Leitung des Ausstellungsprojektes "Aus Kindern wurden Briefe. Die Rettung jüdischer Kinder aus Nazi-Deutschland" in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium des Innern und das Auswärtige Amt

 

10/2002 -
05/2005

 

 

Freie Mitarbeit in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Mittelakquisition für das Ausstellungsprojekt "Aus Kindern wurden Briefe. Rettung jüdischer Kinder aus Nazi-Deutschland"

 

01/2002 -
9/2002

 

 

Freie Mitarbeiterin im Mabuse Verlag in Frankfurt am Main im Bereich (Mittelakquisition und Pressearbeit), daneben Vortragstätigkeit in den USA und in Deutschland und Lehrbeauftragte an der Universität Kassel sowie an der Fachhochschule Potsdam vor allem zu Themen der Geschichte und Entwicklung der (jüdischen) Sozialarbeit und zur Geschichte sozialer Bewegungen

 

08/2001 - 12/2001

 

 

Forschungsassistentin und Gastdozentin im Hadassah International Research Institute on Jewish Women an der Brandeis University, Waltham, MA, USA

 

02/2001

 

 

Promotion zur Dr. phil. an der Universität Kassel, Fachbereich Sozialwesen

 

10/1999 -
01/ 2002

 

Forschungsaufenthalt in den USA

 

08/1986 -
12/1993

 

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Archiv der deutschen Frauenbewegung, Kassel (Schwerpunkt Erwachsenenbildung, verschiedene Forschungs- und Bildungsprojekte, Mädchenbildung)

 

04/1988 -
12/1990

 

 

Ergänzungs- und Vertiefungsstudium am Fachbereich Sozialwesen der Universität Gesamthochschule Kassel mit den Schwerpunkten "Theorien und Geschichte Sozialer Arbeit"; Abschluss: Erlangung der Promotionsberechtigung

 

01/1984 -
02/1988

 

 

Studium Sozialwesen an der Gesamthochschule Kassel/ Universität des Landes Hessen; Abschluss: Diplom-Sozialpädagogin und Diplom-Sozialarbeiterin, Praktika in der Erwachsenenbildung (Frauenbildung) und in der Stadtteil orientierten Sozialarbeit