
Prof. Dr. Ulrike Schmauch
Fachhochschule Frankfurt am Main - |
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Forschungsprojekte
- Innovative Sexualpädagogik und ihre Relevanz für die Soziale Arbeit - Neue Konzepte, Projekte und Medien (2008-2009)
Das aktuell laufende Forschungsvorhaben will ausgewählte relevante Konzepte, Methoden, Projekte und Medien in den Blick nehmen, in denen eine Balance zwischen zwischen präventiven und lustfreundlichen Elementen in der Sexualpädagogik gelingt. Es handelt sich um ein empirisches Forschungsprojekt, bei dem die Recherche in sexualpädagogischen Tätigkeitsfeldern und Fachmedien und die Durchführung von ExpertInneninterviews im Mittelpunkt stehen.
Zur Projektbeschreibung (PDF)
Zum Forschungsprojekt findet eine Ausstellung statt "Let's talk about Sex - Neue Entwicklungen in der Sexualpädagogik " (31.3. - 3.4.2009).
Weitere Informationen finden Sie hier.
- Lesbische Frauen im Alter - ihre Lebenssituation und ihre spezifischen Bedürfnisse für ein altengerechtes Leben (2006)
Die Studie wurde 2005/2006 von einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Schmauch, Fachhochschule Frankfurt/M, realisiert. Ziel war, Lebenssituation, Diskriminierungserfahrungen und Bedürfnisse älterer lesbischer Frauen zu erforschen. Dazu wurde im Rhein-Main-Gebiet eine schriftliche Befragung durchgeführt. Es wurden Erkenntnisse über Lebensweise, Sozialstruktur, Erfahrungen mit der Altenhilfe und Bedürfnisse für ein selbstbestimmtesLeben im Alter gewonnen. Aus den Erkenntnissen wurden Empfehlungen an die Einrichtungen der Altenhilfe, an die lesbischen Frauen und an die politisch und gesellschaftlich Verantwortlichen entwickelt.
Zum Projektbericht (PDF)
Der ausführliche Forschungsbericht ist in der Reihe "Forschungsberichte des gFFZ" erschienen.
Weitere Infos hier.
Eine Zusammenfassung der Forschungsergebnisse und der Empfehlungen für die Praxis kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden.
- Projektbericht: Nähe, Distanz und Grenzen - ein Betrag zur Professionalisierung der Sozialarbeit (2005)
Gegenstand der Untersuchung waren Grenzverletzungen und Probleme der Nähe-Distanz-Balance in Arbeitsbeziehungen zwischen KlientInnen und Fachkräften in der Sozialen Arbeit. Anhand von kasuistischem Material wurden zentrale Problembereiche und Faktoren auf Seiten der Klientel, der Institution und der Fachkräfte analysiert, die auf kumulative Weise das Risiko von Grenzverletzungen erhöhen. Fördernde Faktoren für die professionelle Kompetenz im Umgang mit Nähe, Distanz und Grenzen wurden herausgearbeitet. Die Ergebnisse wurden in Leitlinien für die Praxis und in hochschuldidaktische Konzepte zur besseren Qualifizierung im Bereich der beruflichen Nähe-Distanz-Regulierung umgesetzt.
Zum Projektbericht (PDF)
- Mediation in der Sozialarbeit (2000)
Im Projekt wurde untersucht, was Mediation und mediative Elemente unter bestimmten institutionellen Voraussetzungen im Alltag von Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendbereich tatsächlich zur Konfliktbearbeitung, zur Förderung einer konstruktiven Konfliktkultur und zur Gewaltprävention beitragen können. Darüber hinaus wurde untersucht, wie das Forschungsthema auftheoretischer und praktischer Ebene in Bausteine von Lehrveranstaltungen umsetzbar ist.
Zum Projektbericht (PDF)