TTFachhochschule Frankfurt am Main / University of Applied Sciences
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Professorinnen / Professoren

Prof. Dr. Eckhard Weymann, Studiengangsleiter

Prof. Dr. Weymann ist Diplom-Musiktherapeut, Diplom-Musiklehrer und Supervisor (DGSv).

Promotion mit einer musiktherapeutischen Thematik zum Dr. sc. mus. in Hamburg. Seit 1980 Musiktherapeut in Kliniken im Bereich Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik. Seit 1990 in freier Praxis als Musiktherapeut und Supervisor tätig.

Seit 1986 lehrte er am Institut für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg als Teilzeitprofessor und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichungen zur Theorie der Musiktherapie, besonders auch zur Psychologie der musikalischen Improvisation, fachlich ausgewiesen.

Prof. Dr. Birgit Gaertner

Studium der Psychologie und Soziologie, Diplompsychologin, Psychoanalytikerin (DPV), Psychologische Psychotherapeutin. Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Gesamthochschule Kassel (1983 - 1997) sowie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (1999 - 2000). Vorträge und Publikationen zur entwicklungspsychologischen Grundlagenforschung, zur Geschichte der Psychoanalyse, zur klinischen Psychologie sowie zur Psychologie von Schwangerschaft und Geburt.
Fachgebiete: Klinische Psychologie, Psychotherapie, Entwicklungs- und Sozialpsychologie.

Lehrbeauftragte in alphabetischer Reihenfolge

Elke Allermann

(Jahrgang 1963) ist Dipl. Musiktherapeutin (FH), Lehrmusiktherapeutin (BVM), Psychotherapeutin (HPG) und systemische Familientherapeutin (HSI). Seit 1989 klinische Tägkeit als Musiktherapeutin in der Erwachsenenpsychiatrie und Psychotherapie, seit 2000 in der Kinder- u. Jugendlichenpsychiatrie in Herborn, musiktherapeutiche und psychotherapeutische Tägkeit in eigener Praxis in Herborn seit 1999, seit 2001 Supervisorin und seit 2004 Lehrbeauftragte im Masterstudiengang Musiktherapie der FH Frankfurt. Seit 2007 beschäftigt in der ambulanten Kinder- u. Jugendpsychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung in Wetzlar.

Fachgebiet: musiktherapeutische Gruppenselbsterfahrung

Elka Aurora

Dipl. Musiktherapeutin (FH), Heilpraktikerin (Psychotherapie), seit 1992 in freier Praxis in Wiesbaden tätig, seit 2004 klinische Tätigkeit im psychiatrischen Bereich, weitere Tätigkeitsfelder: Heim für chronisch Kranke, Vortragstätigkeit, Ausbildungssupervision, diverse Lehraufträge, künstlerische Tätigkeit in Chorprojekten und Band (www.laritma.de) Fachgebiet: musiktherapeutische Gruppenselbsterfahrung und Methoden der Aktiven Musiktherapie (Stimme)

Martin Deuter

Musiktherapeut (BVM), Dipl. Musikpädagoge, seit 1984 tätig als Musiktherapeut in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Weiterbildung in Morphologischer Musiktherapie. Psychotherapie HPG. Supervision; Lehrtägkeit in verschiedenen musiktherapeutischen Ausbildungsinstituten. Fachgebiet: Musiktherapie

Karl-Heinz Kersjes

Studium der Musiktherapie in Heidelberg. Seit 1989 klinische Tätigkeit als Musiktherapeut in Psychiatrie und Psychotherapie. Berufsbegleitende Ausbildung zum Gestalttherapeuten am Gestalt Institut Heidelberg. Psychotherapie HPG. Psychotherapeutische Tätigkeit in eigener Praxis seit 1995. 1997 - 2001 Supervisionstätigkeit im Rahmen des weiterbildenden Studiengangs Musiktherapie an der FH Frankfurt. 2000 - 2002 Lehrbeauftragter des Studiengangs Musiktherapie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit dem WS 2002/2003 Lehrbeauftragter des Masterstudiengangs Musiktherapie an der FH Frankfurt. Fachgebiet: musiktherapeutische Gruppenselbsterfahrung

Christoph Korn

geb. 1965/Frankfurt a.M., studierte Philosophie, Politologie und Pädagogik an der Johann von Wolfgang Goethe Universität/Frankfurt a.M.
Seit Anfang der 90er Jahre künstlerische Arbeiten, vor allem Auseinandersetzung mit SPRACHE und ZEIT. Seine künstlerischen Produktionen wurden bei zahlreichen internationalen Festivals für zeitgenössische Musik und Medienkunst aufgeführt (Wien Modern/Wien, Ars Electronica/Linz, Realisationen für intermedium ZKM/Karlsruhe, hr, WDR, SFB, DLR, SDR, SWR, Kunstradio ORF, Dokumenta XI, FILE HIPERSÔNICA 2003/ Sao Paulo, Podewil Festival x-tract SCULPTURE MUSICALE/Berlin, Taktlos Festival/ Bern, Museum of Modern Art Serralves/Porto, Philharmonie/Köln, Whitchapell art galery/London, MMK Sraßbourg, Museum of Modern Art Arles, Festivals in Spanien und Portugal).
Preise und Stipendien in den Bereichen Komposition und Medienkunst.
www.christophkorn.de
Fachgebiet: Improvisation

Susanne Landsiedel-Anders

zertifizierte Musiktherapeutin und Lehrmusiktherapeutin (DMtG). Allgemeiner Hochschullehrgang Musiktherapie (Universität Salzburg) und dreijährige berufsbe¬gleitende Weiterbildung in Morphologischer Musiktherapie.
Zudem Diplom-Psychologin, in Frankfurt in eigener Praxis niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin (tiefenpsychologisch fundiert).
Seit 1983 tätig als Musiktherapeutin in verschiedenen Bereichen (vor allem Erwachsenenpsychiatrie, Alteneinrichtungen).
Aktueller mthp. Schwerpunkt: Palliativmedizin. 
Lehrbeauftragte seit 1994, zunächst im Weiterbildenden Studium, dann im Masterstudiengang Musiktherapie.
Fachgebiet: musiktherapeutische Gruppenselbsterfahrung, Einzelsupervision und Lehrtherapie

Carola Maack

Dipl.-Musiktherapeutin und Dipl.-Blockflötenlehrerin. Ausbildung in "Guided Imagery and Music" nach Helen Bonny (GIM). Musiktherapeutin in freier Praxis, klinischer Schwerpunkt: Psychotrauma. Lehrtherapeutin und Ausbildungssupervisorin für GIM und Musiktherapie, Fachsupervisorin für Psychotrauma. Ausbildungsleiterin für GIM, international anerkannt durch die Association for Music and Imagery (AMI), USA. Gastdozentin an der Universität Hamburg, Kiel, Münster und Siegen. Lehrbeauftragte der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Ronald Poelman

Musikstudium in Groningen (Nl), Hauptfach Klavier, Nebenfach Komposition, 1980 Abschluss mit Lehrdiplom. Ab 1982 kontinuierlich tätig als Klavierpädagoge im Bereich Begabtenförderung, als Seminarleiter (Klavierimprovisation), als Pianist und Komponist. Öffentliche Konzerte als Kammermusikpartner und improvisierender Musiker. Ab 1987 kontinuierliche Auseinandersetzung mit Musiktherapie: Weiterbildung am Fritz Perls Institut (Integrative Musiktherapie), Schulung und anschließende Mitarbeit in der Existential-psychologische Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte (Karlfried Graf Dürckheim). Fachgebiet: Klavierimprovisation

Rolf Reichelt

(Jahrgang 1942) Studium der Musik in Dresden 1965-1970, Studium der Musiktherapie in Hamburg 1986-1989.  Diplom-Musiktherapeut, Heilpraktiker für Psychotherapie.
Seit 1988 klinische Tätigkeit in Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
Seit 1995 Lehraufträge der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, FH Darmstadt und FH Frankfurt.
Seit 2004 freie Praxis für Psychotherapie und Supervision.
Fachgebiet: Lehrmusiktherapie, Einzel- und Gruppensupervision

Edith Seibel

Dipl.-Musiktherapeutin (FH), Studium der Musiktherapie in Heidelberg. Seit 1984 klinisch tätig als Musiktherapeutin im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie. Berufsbegleitende Ausbildung am Institut für Musiktherapie und Morphologie in Morphologischer Musiktherapie und Systematik von Gruppenbehandlungen. Weitere Tägkeitsbereiche: Musikschule. Seit dem WS2006/2007 Lehrbeauftragte des Masterstudiengang Musiktherapie an der FH Frankfurt. Fachgebiet: Gruppensupervision.

Wolfgang Stamm

Studium der Orchestermusik am Konservatorium Wiesbaden bei Karl Britsch, Hauptfach: Schlagzeug. Seit 1981 Schlagzeuger und Percussionist in verschiedenen Bands und Ensembles; Engagements am Staatstheater Wiesbaden, Darmstadt, usw. Studioarbeit als Produzent, Musiker und Komponist im Bereich CD-Produktionen, Werbung, Filmmusik, usw. Lehrtätigkeit an verschiedenen Musikschulen. Starke Auseinandersetzung mit alternativen Improvisationsmethoden. Fachgebiet: Percussion, Homepage: www.homefamily.de

Lehrtherapeutinnen und Lehrtherapeuten / Supervisorinnen und Supervisoren

Die Auswahl der Lehrtherapeutinnen und Lehrtherapeuten sowie die der Supervisorinnen und Supervisoren erfolgt auf der Basis von Vereinbarungen, die die „Arbeitsgemeinschaft Musiktherapieausbildungen im staatlichen Tertiärbereich (AMA)“ getroffen hat; deren Ziel ist es, die Musiktherapie-Ausbildungen in diesem Ausbildungssegment zu einer einheitlichen Sichtweise und auf einem einheitlichen Standard zu halten und die Qualität dieses Ausbildungsanteils zu sichern, um damit berufspolitisch ein deutliches Signal zu setzen.