TTFachhochschule Frankfurt am Main / University of Applied Sciences
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EINLEITUNG

Das Ambient Assisted Living (AAL) Labor der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH-FFM) mit dem Schwerpunkt SmartEnvironmets  und eRobotics (emotional Robotics) ist ein interdisziplinäres Projekt des Masterstudiengangs Barrierefreies Systeme (BaSys) in Kooperation mit anderen Studiengängen der Fachhochschule Frankfurt am Main und mit Experten und Unternehmen außerhalb der Fachhochschule.

DAS AAL Lab Projekt konzentriert sich auf wenige zentrale Themen im Rahmen folgender AAL Paradigmen:

  1. Der Demografische Wandel und dessen Auswirkungen auf (1.1) die regionalen Entwicklungen in Kommunen, Städten und ganzen Regionen, sowie (1.2) die Lebensumstände der Menschen (besonders ältere Menschen und deren sozialen Rahmen (einschliesslich der ethischen Fragestellungen)).
  2. Die konkreten Lebensräume werden gesehen als Intelligente Umgebungen (Smart Environments), insbesondere für ältere Menschen. Dazu gehören (2.1) Böden mit Sensoren (SensFloor(R)), (2.2) Netzwerke von kabellosen Sensoren (WSNs) und Aktoren, (2.3) intelligenter Kommunikationsroboter (ComPartner), (2.4) die Dimension der Musik als interaktives Element,  (2.5) Simulationsumgebungen zum Testen und Lernen, und (2.6) ein künstliches Bewusstsein (Artificial Consciousness) zur Integration der eingesetzten Technologien.

Das FH-FFM AAL Lab ist ein Ausbildungs- und Forschungslabor. Die Studierenden der beteiligten Studiengänge --insbesondere natürlich von BaSys selbst (Case Management für ein barrierefreies Leben, barrierefreies Planen und Bauen, sowie Intelligente Systeme)--  sollen ihr Studium sehr eng mit dem Forschungsprogramm des AAL Labors verknüpfen. Ein zusätzliches klares Ziel des AAL Lab Projektes ist es, ein Team von Fachleuten aufzubauen und mit verschiedenen externen Partnern aus Wirtschaft, Industrie und Forschung zu kooperieren.

Weitere ausführlichere Informationen  zur Arbeit des AAL Labs finden sich in den unten angegebenen Dokumenten:

Wichtige Links:

A Software-Architecture for Emotional Robots

Am 26.März 2010 fand ein Workshop statt mit dem Thema 'A Software-Architecture for Emotional Robots'. Referent war Rocco van Schalkwyk aus Pretoria (Südafrika). Er stellte seine Entwicklung einer Softwarearchitektur für emotionale Roboter vor, die ihren Ausgangspunkt nimmt bei den neuesten Erkenntnissen der Neuropsychologie. Anhand eines Körperschemas werden grundlegende Bedürfnisse und Emotionen vorgegeben, auf deren Basis sämtliche anderen kognitiven Prozesse ablaufen. Alle diese Prozesse sind 'eingeboren' und selbstlernend. In einer kommenden Kooperation ist geplant, diese Architektur z.B. auf dem Volksbot des BaSys-Labs zu implementieren und dann einen 'Robot-Kindergarten' zu starten. In diesem soll dann ein Roboter vom 'Punkt Null' kontinuierlich lernen. Im Rahmen eines 'virtuellen Labors' sollen alle Teammitglieder diese Entwicklung per Internet verfolgen können.