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Das Forschungszentrum demografischer Wandel (FZDW) wurde 2007 an der Fachhochschule Frankfurt am Main als interdisziplinäres zentrales hochschulweites Forschungszentrum gegründet. Gegenwärtig sind 14 Professorinnen und Professoren sowie eine Lehrbeauftragte der FH FFM Mitglied im FZDW.

Grundsätze des FZDW

Das Forschungszentrum Demografischer Wandel (FZDW) an der Fachhochschule Frankfurt am Main untersucht in einem interdisziplinären Zugang die Folgen des demografischen Wandels. Hintergrund ist die niedrige Geburtenrate und die gleichzeitige Steigerung der Lebenserwartung in Deutschland. Dies hat schon in naher Zukunft eine deutliche Alterung und später auch eine Schrumpfung der Bevölkerung zur Folge. Die Konsequenzen dieser Entwicklung sind vielfältig und zeigen sich zuvorderst auf der kommunalen Ebene. Das FZDW möchte anwendungsbezogen wissenschaftliche Beiträge zur Gestaltung und Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels in Hessen und in Deutschland aufzeigen.

Das FZDW realisiert diese Aufgaben insbesondere durch:

  1. Angewandte Forschung und Grundlagenforschung zu den sozialen, ökonomischen sowie technischen Implikationen und Herausforderungen des demografischen Wandels.
  2. Erforschung der demografischen Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Hessen.
  3. Beobachtung des Generationenverhältnisses.
  4. Initiierung, Durchführung, wissenschaftliche Begleitung und Evaluation von Modellprojekten, die geeignet sind, den demografischen Wandel zu gestalten.
  5. Politikberatung zu den Themenfeldern des demografischen Wandels.

Interdisziplinär forschen

Das Forschungszentrum Demografischer Wandel schreibt die interdisziplinären Zusammenarbeit und Forschung groß. Im einzelnen sind folgende Fachgebiete vertreten:

Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik

Informatik und Ingenieurwissenschaften

Wirtschaft und Recht

Soziale Arbeit und Gesundheit.


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