Chancen bilden - Ein Projekt der FH Frankfurt mit 5 Partnerschulen
Was machen ehemalige Teilnehmer am Projekt "Chancen bilden" heute?
Fast alle studieren inzwischen.
Laura, bis letztes Jahr Schülerin der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach, schreibt uns:
"Ich studiere International Finance im 2. Semester an der FH Frankfurt. Es gefällt mir supergut und ich bin mit meiner Studienwahl sehr zufrieden.
Auch die Fachhochschule spricht für sich. Man lernt jeden Tag neue Leute kennen und auch die Professoren sind sehr freundlich."

Mentor Constantin Bredl (Foto links) studiert Material- und Produktentwicklung an der FH. Er findet das Projekt toll, weil "damit Schülern Wege aufgezeigt werden erfolgreich zu studieren, auch wenn die sozialen Umstände ungünstig gewesen sind."
Übrigens:
Neben den Orientierungsworkshops werden für alle Schüler Mathe-, Englisch- und Deutschkurse angeboten.
Chancen bilden: Das Pilotprojekt der Fachhochschule Frankfurt für Oberstufenschülerinnen und -schüler vor dem Abi, die als Erste in ihrer Familie studieren wollen.
"Bin ich überhaupt für ein Studium geeignet? Was sollte oder kann ich studieren?"
Solche Fragen beschäftigen viele Schülerinnen und Schüler vor dem Abitur. Mit unserem Projekt "Chancen bilden - Fit fürs Studium" werden Schülerinnen und Schüler, die als Erste in ihrer Familie studieren wollen, mit einem umfassenden Programm auf das Studium vorbereitet:
- Studierende der FH stehen als Ansprechpartner/in (Mentor/in) im letzten Schuljahr und bis ins Studium hinein zur Verfügung
- kostenlose Teilnahme an Seminaren und Veranstaltungen
z.B. "Warum studieren", "Welche Stärken habe ich?" oder "Was kann ich studieren?" - Sport- und Freizeitaktivitäten
- Kennenlernen der Fachhochschule Frankfurt
- Schnupperstudium, Technikakademie
- im Bedarfsfall Nachhilfe
- Vorbereitungs-Kurse in Mathe, Physik, Englisch, je nach Bedarf
Wer kann an dem Programm "Chancen bilden" teilnehmen?
- Schülerinnen und Schüler, die als Erste in ihrer Familie studieren wollen
- Schülerinnen und Schüler aus dem 12. oder 13. Jahrgang unserer Partnerschulen
(maximal 10 je Schule)