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Prof. Dr. Andreas Orth, Fb 02: Informatik und Ingenieurwissenschaften IPIAG
(Institut für professionelle Informatikanwendungen) Geschäftsführender Direktor HZQ (Hessisches Zentrum für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement) stellv.
Geschäftsführer (last update 27. 03. 06) |
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DiSi-Med: Medikamentenverordnung mit digitaler Signatur DiSi-Med ist ein Software-Entwicklungs-Projekt am Institut für praktische Informatik und
ihrer Anwendung im Gesundheitswesen (IPIAG) der Fachhochschule Frankfurt. Es stellt ein Medikamentenverordnungssystem dar, welches in einer Station im Krankenhaus eingesetzt werden kann, um Arbeitsabläufe
in der Patientenversorgung zu vereinfachen. Somit dient es unmittelbar der Verbesserung der Arbeitsumgebung und der Verbesserung der Versorgung der Patienten. Charakteristisch und neu an DiSi-Med ist, dass
in DiSi-Med verarbeitete Verordnungen – Medikamentenverordnungen müssen bekanntlich vom Arzt nichtabstreitbar unterschrieben werden –, nun digital signiert werden können. Anstelle der Verordnung auf Papier
tritt ein XML-Dokument, welches von DiSi-Med mit einer standardisierten digitalen Signatur versehen wird, die von einem beliebigen Programm, das den XML-DSIG-Standard einsetzt, verifiziert werden kann. |
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Das DiSi-Med Schemabild DiSi-Med besteht aus folgenden Komponenten:
- elektronische Krankenakte (Stef-An-dromeda der Fa. Frey), - Verordnungsdatenbank (Eigenentwicklung), - XML-Verordnung (Eigenentwicklung),
- KARAPAS, die pkcs#11-Schnittstelle zu Smart-Cards (Eigenentwicklung), - Benutzeroberfläche (Eigenentwicklung mit QT und QT-Designer),
- Kopplungsmodul von Oberfläche zur Datenbank (FqDb der Fa. Frey), - Signaturmodul in Form einer XML-DSIG-Funktionsbibliothek (teils Open-Source, teils Eigenentwicklung) |
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