Masterstudiengang "Behandlung und Management in der Suchthilfe"

Im WS 2014/15 startet der Masterstudiengang "Behandlung und Management in der Suchthilfe" an der FH FFM. Dieser integriert eine von den Deutschen Rentenversicherern zertifizierte suchttherapeutische Ausbildung und richtet sich an SozialarbeiterInnen, PsychologInnen und ÄrztInnen.

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Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main (ISFF)

 

Institute of Addiction Research of the University of Applied Sciences in Frankfurt am Main

In 1997, a group of professors (Dr. Hans-Volker Happel, Dr. Dieter Henkel, Dr. Irmgard Vogt) at the University of Applied Sciences in Frankfurt founded the Institute of Addictions Research Frankfurt, in order to stimulate applied research projects on addictions – e.g. substance abuse problems in women and women-specific treatment and rehabilitation, drug problems, drug users, harm reduction measures, treatment and rehabilitation etc. Meanwhile, the institute is well established within the University, the region and in Germany. It is part of a number of networks on addictions research in Germany such as ZIS Hamburg (www.zis-hamburg.de) and many others.

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Archido

Das Archido ("Informations- und Forschungszentrum  für Tabak, Alkohol, Medikamente, Drogen und Sucht") ist die größte deutschsprachige Präsenzbibliothek zum Zusammenhang "Drogen und Sucht". Es hält ca. 80.000 Titel aus Forschung, Praxis, Politik für Interessierte bereit. Das Archiv für Drogenliteratur (Archido) ist Teil des ISFF.

Es kooperiert mit Einrichtungen der Fachhochschule, mit Fachinstitutionen im Suchtbereich (Praxis & Forschung), Dachverbänden (z. B. akzept e. V. und DGS), sowie mit Bibliotheken, Archiven und Informationsdiensten in Deutschland und Europa. 

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Neuerscheinungen

Hößelbarth, S.; Stöver, H.; Schneider, J. M. (2014): Qualifizierungsbedarfe von Sozialarbeitenden in der Suchtkrankenhilfe. Eine Befragung von Leitungs- und Fachkräften in Institutionen der Suchtkrankenhilfe in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern. Frankfurt (Selbstverlag)

Stöver, H. (2014): Unterstützung zur Veränderung der Drogenapplikations-
form (von intravenös zu inhalativ) mittels neuartiger Präventionstools sowie medialer und personaler Interventionen.

Frankfurt (Selbstverlag)

Levy, M.; Stöver, H. (ed. 2013): Safer Prescribing of Medications in Adult Detention. Oldenburg: BIS-Verlag, Bd. 24 der Schriftenreihe “Gesundheitsförderung im Justizvollzug”.

Buth, S.; H.S.; Ritter, C. (2013): Tabakprävention in Gefängnissen. Eine Befragung von Gefangenen zum Tabakgebrauch und zu Möglichkeiten und Hindernissen einer Reduktion des Rauchens in Haft. In: Suchttherapie 14, November 2013, S. 160-169

Hößelbarth, S., Schneider, J. M. & Stöver, H. (Hrsg.) (2013): "Kontrollierter Kontrollverlust". Jugend-Gender-Alkohol. Fachhochschulverlag.

Schmid, M., Schu, M. & Vogt, I. (2012): Motivational Case Management. Ein Manual für die Drogen- und Suchthilfe. Medhochzwei